A-Z AKTUELLES SOZIALE ARBEIT INTERAKTIV IMPRESSUM

Hier finden Sie ältere Meldungen zu sozialen Themen...


Themen

Archiv

Thema: Alter

Deutsche haben Angst vor Verfall im Alter

Emnid-Umfrage

[28.07.2007] Die größte Angst der Deutschen ist die vor dem körperlichen und geistigen Verfall. 75 Prozent der Bundesbürger fürchten sich am meisten davor, im Alter nicht mehr allein auf die Toilette gehen zu können und ihre Körperpflege nicht mehr allein zu schaffen. [mehr...]

Thema: Kinder

Schwere Schicksale bei "Ein Herz für Kinder"

Spendengala

[15.12.2007] Zur Stunde findet die große TV-Spendengala "Ein Herz für Kinder" der BILD-Zeitung in der Ullstein-Halle des Berliner Axel-Springer-Hauses statt. Auch in diesem Jahr sammelt "Ein Herz für Kinder" während der Sendung wieder Spenden für Not leidende Kinder. In diesem Jahr sind mehr Schicksale aus Deutschland darunter.
Auch in diesem Jahr sammelt "Ein Herz für Kinder" während der Sendung wieder Spenden für Not leidende Kinder. Unter Telefon 01802/10 10 10 nehmen mehr als 50 prominente Gäste live Spendenanrufe entgegen. [mehr...]

Thema: Familie

Deutsche klagen: Vereinbarkeit von Job und Familie zu schwierig

Sechs von zehn Arbeitnehmern in Deutschland tun sich schwer, Job und Familie unter einen Hut zu bringen, daran ändert auch das neue Elterngeld nichts.

[13.12.2007] Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag des Software-Anbieters WebEx.
Deutschland soll familienfreundlicher werden, aber davon spüren deutsche Arbeitnehmer wenig. Egal, ob mit Kindern oder ohne: 61% kritisieren, dass sich Job und Familie nur schwer vereinbaren lassen, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest unter 1.500 erwerbstätigen Bundesbürgern, die vom Software-Anbieter WebEx in Auftrag gegeben wurde.
Auch die jüngsten Bemühungen der Bundesregierung scheinen an der Unzufriedenheit der Arbeitnehmer wenig zu ändern, obwohl das Familienministerium den Erfolg dieses Programms aktuell wieder propagiert. So bezweifelt mehr als die Hälfte (52%) der Deutschen mit Kindern den Erfolg des neuen Elterngeldes, das bis zu vierzehn Monate gezahlt wird und auch Männer motivieren soll, sich mehr Zeit für den Nachwuchs zu nehmen. [mehr...]

Thema: Tagespflege

Steuerpflicht für Tagesmütter wird um ein Jahr verschoben

Auf staatlich geförderte Tagesmütter kommen vorerst keine stärkeren finanziellen Belastungen zu. Die ursprünglich für Januar 2008 geplante Steuerpflicht wird für ein Jahr ausgesetzt.

[06.12.2007] Auf staatlich geförderte Tagesmütter kommt 2008 jetzt doch keine Steuerpflicht zu. (Bild: dpa)Das haben die Finanzminister der Länder am Donnerstag in Berlin beschlossen. Nach Angaben von Hessens Ressortchef Karlheinz Weimar (CDU) soll bis Ende Juni nächsten Jahres mit den Sozialministern und dem Bund eine Lösung gefunden werden. Der Bundesverband für Kindertagespflege begrüßte den Aufschub. In Deutschland gibt es etwa 30 000 Tagesmütter, die bis zu 60 000 Kinder betreuen. [mehr...]

Thema: Pädagogik

PISA 2006: Pädagogik oder Politik?

Die Bildungsinternationale und ihre Mitgliedsorganisationen in OECD sowie Partnerländern sind zunehmend von der Politisierung der PISA-Ergebnisse (Programme for International Student Assessment - Programm zur internationalen Schülerbewertung) beunruhigt.

[05.12.2007] Nach Veröffentlichung der jüngsten PISA-Ergebnisse 2006 machten Pädagogen auf der ganzen Welt dieselbe Erfahrung: In Ländern, in denen die Schüler am besten abschnitten, beglückwünschten sich die Politiker gegenseitig und rechneten sich das Ergebnis als Folge ihrer guten Bildungspolitik an. In Ländern mit geringeren Leistungen machten Politiker das Schulsystem und die Lehrer für das schlechte Abschneiden verantwortlich. Und in beiden Fällen konzentrierten sich Presseberichte eher auf die Rangfolge und verbreiteten dadurch eine stark vereinfachte "Länderranking"-Sichtweise.
"PISA ist mehr als die Leistungsrangfolge der Länder und Systeme, wird aber häufig genauso wiedergegeben. Und wir können daher mit Fug und Recht die Frage stellen, ob PISA nicht nur noch ein Medienphänomen darstellt", sagte der Generalsekretär der Bildungsinternationale Fred van Leeuwen.
Er forderte Eltern und politische Entscheidungsträger auf, derartige Berichte mit der gebotenen Skepsis zu lesen. "Die Komplexität von Bildung kann nicht auf ein Sportergebnis reduziert werden, bei dem manche Kinder als Sieger und andere als Verlierer dargestellt werden", sagte van Leeuwen. [mehr...]

Thema: Babysitter

Gut betreut auch ohne Mama und Papa

Familiengenossenschaft bietet Jugendlichen Diplom-Kurse im Babysitten an

[21.11.2007] Abends ins Konzert oder Freunde treffen? Wenn ein Babysitter greifbar ist, kein Problem. Doch wo gibt es einen solchen. Und vor allem: Kann er wirklich mit Kindern umgehen? Um dies nachzuweisen, gibt es jetzt das Babysitter-Diplom.
Viele junge Eltern stehen vor der Herausforderung, ihre Zeit gleichberechtigt auf Arbeitswelt, Familien- und Freizeitleben zu verteilen. Dies ist nur möglich, wenn man eine qualifizierte und zuverlässige Betreuung der Kinder sicherstellen kann. [mehr...]

Thema: Gesundheit & Sucht

Das Land der Dichter und Trinker

Deutsche konsumieren den meisten Alkohol

[15.11.2007] In keinem anderen Land trinken die Leute so viel Alkohol wie in Deutschland. Dabei können die gesundheitlichen Folgen verheerend sein: Wie Forscher nun herausfanden, steigt mit der Höhe des Alkoholpegels auch das Krebsrisiko.
Der Pro-Kopf-Konsum reinen Alkohols ist in Deutschland mit zehn Litern im Jahr so hoch wie nirgendwo sonst in Europa. [mehr...]

Thema: Heim & Kinder

Hilfe für Heimkinder kommt viel zu spät

Studie der Ulmer Uniklinik

[02.11.2007] Heimkindern mit seelischen Problemen wird häufig zu spät Hilfe angeboten. Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweite Studie der Ulmer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Demnach leiden mehr als die Hälfte der Heranwachsenden in Heimen unter psychischen Störungen, werden aber häufig zu spät, also erst in Krisenfällen psychiatrisch behandelt.
Setzen dagegen frühzeitig eine Therapie ein, könnten psychische Störungen besser behandelt und längere stationäre Aufenthalte vermieden werden, teilt die Klinik mit.
In Deutschland leben etwa 62.000 Kinder und Jugendliche in Einrichtungen der stationären Jugendhilfe. Die Mehrzahl leidet an psychischen Störungen, die sich etwa in sozialem Rückzug, aggressivem Verhalten oder körperlichen Beschwerden ausdrücken. In psychiatrische Behandlung kommen die meisten aber erst in Krisensituationen, beispielsweise nach einem Selbstmordversuch. [mehr...]

Thema: Armut

854 Millionen Menschen unterernährt

Welthungerbericht

[12.10.2007] Der neue Welhungerbericht der Deutschen Welthungerhilfe (DWHH) ist erschreckend. Nach dem am Freitag veröffentlichten Bericht haben weltweit 854 Millionen Menschen nicht genug zu essen.
Besonders betroffen seien afrikanische Länder südlich der Sahara und Südasien. Trotzdem glaubt die Hilfsorganisation, dass das im Rahmen der Milleniumserklärung der Vereinten Nationen gesetzte Ziel, die Zahl der Hungerleidenden bis 2015 zu halbieren, erreicht werden kann. In knapp drei Viertel der untersuchten Länder habe sich der von der Organisation berechnete Welthunger-Index im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert. [mehr...]

Thema: Heim

Daran erkennen Sie gute Pflegeheime

Qualität gefragt

[20.09.2007] Mehr als zwei Millionen Pflegebedürftige gibt es in Deutschland, Tendenz steigend. Aber: Wie findet man den Ort, wo die Menschen, die einem nahestehen, gut versorgt sind? Lesen Sie Erfahrungsberichte von Betroffenen, Fakten und Tipps von Experten. [mehr...]

Thema: AIDS

HIV-Neuinfektionen: Neuer Höchststand

Über 2600 neu diagnostizierte Fälle gemeldet

[31.05.2007] Im vergangenen Jahr sind in Deutschland so viele neue Aidsinfektionen registriert worden wie noch nie seit Beginn der differenzierten Erfassung 1993. Die Zahl der gesicherten HIV- Neuinfektionen stieg 2006 um 4 Prozent auf 2611, wie das Robert Koch- Institut (RKI) in Berlin in seinem "Epidemiologischen Bulletin" berichtet. Seit 2001 hat die Zahl der neu diagnostizierten HIV- Infektionen damit um 81 Prozent zugenommen. [mehr...]

Thema: Armut & Kinder

Armes Kind, krankes Kind

Neue Studie des Robert-Koch-Instituts

[16.05.2007] Kinder und Heranwachsende aus armen Familien sind häufiger krank als bessergestellte Altersgenossen. Dies ist das Ergebnis einer bundesweiten Studie des Robert-Koch-Instituts, die heute Gesundheitsministerin Schmidt in Berlin vorstellte. Arme Kinder leiden demnach häufiger unter chronischen Krankheiten, gehen seltener zum Arzt und werden öfter Opfer von Unfällen. [mehr...]

Thema: Ehrenamt & Selbsthilfe

Trend zu mehr Hilfsbereitschaft

Selbsthilfe-Gesellschaft löst schwächelnden Sozialstaat ab

Hilfsbereitschaft und sozialer Zusammenhalt werden künftig wieder wichtiger, weil Politik und Staat in den Augen der Menschen versagen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Freizeitforschungsinstitutes B.A.T. in Hamburg, die jetzt veröffentlicht wurde.
Schon bevor das Ausmaß der Tsunami-Katastrophe bekannt war, hat sich jeder zweite Deutsche (49%) für 2005 fest vorgenommen, seinen Nachbarn zu helfen. Und ein Viertel der Bevölkerung (27%) will sich mehr als bisher sozial engagieren. [...]
Die wachsende Einsicht in das Aufeinander-Angewiesensein resultiert aus der Angst vor dem sozialen Absturz, vor Wohlstands- und Arbeitsplatzverlusten. Mehr Notstands- als Wohlstandsdenken zwingt zum Selbsthilfe-Handeln, weil der Sozialstaat 'schwächelt'. Was der Staat den Bürgern in den letzten drei Jahrzehnten an Verantwortung abgenommen hat, müssen sich die Bürger jetzt Zug um Zug wieder zurückholen. [mehr...]

Thema: Verhütung

Die Gratis-Pille ist zu wenigen bekannt

Immer mehr Mädchen treiben in Berlin ab

[23.12.2004] Unkenntnis oder einfach Sorglosigkeit bei der Liebe? Die Statistik der Techniker-Krankenkasse zum starken Anstieg von Schwangerschaftsabbrüchen bei Mädchen und jungen Frauen unter 20 Jahren hat auch Sexualberater und Frauenärzte überrascht und veranlasst, nach Erklärungen zu suchen. Wie berichtet, nahm die Zahl der Abtreibungen in der genannten Altersgruppe in den letzten acht Jahren in Berlin um die Hälfte zu; 1996 gab es 934 Eingriffe, 2004 rund 1400. Das sind doppelt so viele Abbrüche bei unter 20-Jährigen als im Bundesdurchschnitt. [mehr...]

Aktuellere Meldungen finden Sie in der Rubrik Aktuelles

Alle Themen

A B C D E F G
H I J K L M N
O P Q R S T U
V W X Y Z



SOZIALES-NETZ


Konzept & Design © Mario Bünning
Zur vorherigen SeiteZur StartseiteZum SeitenanfangKontakt via E-MailZur nächsten Seite