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"Es kam ein Mensch..." von Tilla Tack

Es kam ein Mensch zu mir zur Beratung, zur Beratung im Sozialdienst einer Reha-Klinik, ein Mensch mit nicht gerade milden Ansprüchen. Je kränker der Mensch, desto höher die Ansprüche, oder stimmt der Umkehrschluss: Entsteht Krankheit auf dem Nährboden überhöhter Ansprüche? An und für sich bin ich eine Gegnerin von Kausalketten, doch nach jahrelanger Arbeit im Sozialbereich genehmige ich mir ab und an eine klitzekleine für die Psychohygiene. Geht runter wie Öl, so eine schlüssige Kausalkette zwischendurch, neben all den bisweilen schwer verdaulichen Verhaltensmustern und Handlungsspielräumen.


Doch zurück zu unserem beratungswilligen Menschen, nennen wir ihn Herrn Schweiger. Hr. Schweiger kam frisch vom Moorbad und brachte mich stark ins Grübeln, mit nur einem winzigen Satz hinterfragte er die Wurzeln meines sozialpädagogischen Handelns. Seine Worte trafen mich mit Vehemenz, sie entsprachen wohl dem Ärger des Fragenden über meinen augenscheinlich so ungenügenden Arbeitseifer. Eine kurze Ausführung meinerseits hatte genügt: Hr. Schweiger zog den Bademantel über seinen entblößten Knien enger zusammen und schmetterte mir entgegen: "Was tun Sie denn überhaupt hier?"


Sicher werden Sie wissen wollen, was denn um alles in der Welt den dem Grunde nach entspannten Herrn Schweiger nach seinem Moorbad dazu bewogen hat, meinen Selbstwert derart in seinen Grundfesten zu erschüttern versuchen? Herr Schweiger fühlte sich von mir allein gelassen in seiner Not. Dies darf nicht sein! Unser Gespräch hatte harmonisch begonnen: Herr Schweiger verfügte noch nicht über eine Einstufung nach dem Schwerbehindertenrecht, so ließ ich ihm eine Beratung zu den Vor- und Nachteilen eines Grades der Behinderung angedeihen. Nach dieser fruchtbaren Information entschied sich Hr. Schweiger für eine Antragstellung. Flugs schickte ich mich an, Hr. Schweiger die wesentlichen Punkte des Antrags zu erklären, ominöse Stellen füllte ich für ihn aus. "Die Personalien können Sie ja selbst eintragen, Herr Schweiger?"


Im Sinne einer Kollision unterschiedlicher Erwartungen erstrebte Hr. Schweiger indes, dass ich ihm sekretärinnengleich den Antrag vollständig ausfülle und an die bearbeitende Stelle im zuständigen Landratsamt weiterleite. Gleichwohl wäre ein solches Verhalten meinerseits aus sozialpädagogischer Sicht der Förderung von Hr. Schweigers Selbständigkeit abträglich gewesen, hatte er doch weder eine verkrüppelte Hand, noch litt er unter Analphabetismus. Meine Nachfrage: "Können Sie schreiben?" traf bei Hr. Schweiger leider nicht den von mir erhofften Funken der Eigenverantwortlichkeit, sondern eher den Teil unterhalb der Gürtellinie, der den männlichen Stolz beherbergt, und führte voll Inbrunst zu besagter Erwiderung: "Was tun Sie denn überhaupt hier?"


Ja, wozu bin ich als Sozialpädagogin da, wenn nicht als gute Fee, Mama zur Rundumversorgung oder Retterin für arme, hilflose, kranke Menschen, stets aufopferungsbereit? Wie schon Heerscharen anderer SozialpädagogInnen vor mir bemühte ich mich in der Folge, meinen Auftrag zu erklären, das Prinzip des Kompetenzmodells in der sozialen Arbeit einfühlsam und sachlich zu verdeutlichen: Eigenverantwortlichkeit! Ganzheitlichkeit! Rahmenbedingungen! Stärken stärken! Situationsorientierung! Meine Parole "Hilfe zur Selbsthilfe" hatte Hr. Schweiger letztendlich offensichtlich überzeugt, er wich kreidebleich zurück. "Soviel Hilfe wie nötig, so wenig wie möglich", rief ich ihm durch den Flur hinterher. Leise wehte hinter seinen Rockschößen der Antrag auf Einstufung nach dem Schwerbehindertenrecht zu Boden.


"Was tun Sie denn überhaupt hier?" Hr. Schweigers Frage trifft messerscharf die Wunde sozialer Arbeit, respektive die fehlende Nachprüfbarkeit, DAS Manko aller Arbeit an und mit Menschen schlechthin. Was ist meine Arbeit als Sozialpädagogin wert? Wie kann der Wert meiner Arbeit gemessen werden, damit mein Arbeitsplatz seine Berechtigung findet?


Gerade im Zeitalter der Rationalisierung müssen Arbeitskräfte allerorten effizient eingesetzt werden: Viel Arbeit, viel billig. Die Verkäuferin im Lebensmitteldiscounter LALDI kann am Ende ihres staubigen Arbeitstages haarklein nachweisen, wie viele Paletten Spülifix sie innerhalb welcher Zeit eingeräumt, wie viele Packungen Tomato passata arrabiata sie verkauft hat. Ganz klar: Sie ist ihr Geld, ihren Lohn wert, oder auch nicht; beides lässt sich gleichwohl felsenfest durch Rechenbeispiele beweisen.


Schon etwas schwieriger nachzuvollziehen ist die Effektivität pflegerischen Handelns in Krankenhaus, Pflegeheim oder in einer Wohngruppe für Menschen mit Behinderung: Wie viele Allerwerteste muss Schwester Susi pro Stunde säubern, um sich bezahlt zu machen? Selbst wenn sie 30 Pos pro Stunde schaffen könnte, so wären wohl Oma Gerda, Opa Rudi und Großtante Waltraud nicht unweigerlich zufrieden, ja vielleicht sogar verwundert, wenn Schwester Susi ihnen urplötzlich, in Windeseile, ohne ein kleines Schwätzchen über das schmackhafte Mittagessen, die Hosen runterzieht, um die Pofalten zu reinigen. Ganz abgesehen davon, dass sich die Arbeit an und mit Menschen glücklicherweise vielfältiger gestaltet, soll heißen: Um unserem Rechenbeispiel Genüge zu tun, müssten erst einmal 30 Menschen pro Stunde auf Schwester Susis Station ihren Allerwertesten verschmutzen. Dies ist eher unwahrscheinlich, in der Praxis kommen üblicherweise noch Tränentrocknen, Händchenhalten, Injektionen und Erbrochenes hinzu.


Die Wirksamkeit der Arbeit mit und an Menschen lässt sich leider noch immer nicht nur am Zeit-Stückzahl-Quotienten messen, so hart mancher Controller daran arbeiten mag. Seltsam auch, dass sogar per Gesetz verkürzte Verweildauern in Krankenhäusern (für Insider: Stichwort "DRG´s"!) und Reha-Kliniken bisher bei älteren Menschen nicht etwa zur schnelleren Wundheilung geführt haben, sondern eher zu häufigeren Krankenhausaufenthalten durch vermehrte häusliche Stürze. Doch keine Sorge: Bei jedem neuen Krankenhausaufenthalt nach Sturz beginnt die diagnosenspezifisch vorgeschriebene Verweildauer von neuem zu laufen, solange Sie immer wieder stürzen, ist Ihre Versorgung in Krankenhaus und Reha-Klinik also - derzeit noch - gesichert!


Die Versorgungslücke beginnt im Allgemeinen erst zuhause: Gesegnet sei der Mensch, der eine betreuungswillige Familie hat. "No kloar, de Omma künnt zu uns, bis se widder läff ko", fränkelte Herr Hilfrich freundlich. Mir, die ich in meinem Arbeitsbereich u. a. für die Klärung der häuslichen Versorgung zuständig bin, fiel ein Stein vom Herzen: Hr. Hilfrichs hilfebedürftige Mutter durfte nach zehn Tagen im Krankenhaus und vier Wochen (verlängertem!) Aufenthalt in unserer Reha-Klinik ihr vom Oberschenkelhalsbruch geplagtes Bein noch nicht voll belasten und würde sich so im Kreise ihrer Lieben vollständig erholen können. "Omma", platzte Enkelin Ruth in unser Gespräch "du, wenn de endlich hier raus bist, dann gemmer erst mol schobbn, ja? Ich hab´ da so ne subber Lederjaggn gsehn..."


Ja, eine Hand wäscht die andere, dieses alte Sprichwort gilt eben auch im Familienkreis. "Wasch ich dich, zahlst du für mich", würde heutzutage noch besser passen. Finanziell schwach gestellte Menschen sollten daher beim Sturz darauf achten, sich möglichst komplizierte Frakturen mit langwierigem Heilungsbedarf zuzuziehen, um zumindest den Anspruch auf Pflegegeld nicht zu verwirken: Voraussetzung ist hier nämlich u. a. ein voraussichtlicher Hilfebedarf von mehr als sechs Monaten, und ambulante Hilfen für zuhause werden - entgegen weit verbreiteter Meinung - nicht ohne weiteres von der Krankenkasse übernommen: Ohne mindestens ein im Haushalt lebendes Kind unter 12 Jahren muss die nette Dame von Nachbarschaftshilfe oder Sozialstation aus der eigenen Tasche entlohnt werden.


In meiner beratenden Tätigkeit als Sozialdienst in der Reha-Klinik wird mir immer wieder besonders deutlich, wie unmessbar die Arbeit im sozialen Bereich im allgemeinen, und die eines / -r Sozialpädagogen / -in im besonderen ist. Wann ist meine Arbeit wirksam, hilfreich?

Genügte bisher zur Bewertung der sozialen Arbeit die im Berufsethos verankerte freiwillige Selbst-Reflexion, so tritt heute die Selbst-Evaluation auf den Plan. Die beiden unterscheiden sich im wesentlichen in der Wirkungsweise: Stimmen die Ergebnisse der Selbst-Evaluation nicht mit den trägerinternen Vorgaben der Fremd-Evaluation überein, kann dies durchaus recht flott personalpolitische Folgen nach sich ziehen, getreu dem erzieherischen Motto: Du darfst, wenn du möchtest, und wenn du nicht möchtest, musst du.


Im Sozialdienst einer Reha-Klinik spielt der Faktor Patientenzufriedenheit vor dem Hintergrund sinkender Belegungszahlen eine große Rolle; mittels regelmäßiger Umfragen unter den anwesenden PatientInnen soll deren Zufriedenheit in Zahlen gefasst werden. Patientenumfragen, in denen die PatientInnen die persönliche und die fachliche Beratung u. a. des Sozialdienstes mit Noten bewerten, stellen ein wichtiges Instrument der Unternehmens - und Personalpolitik dar. Doch wie kann subjektives Empfinden objektiv dargestellt werden und als Bewertungskriterium für die Wirksamkeit, die Qualität meiner Arbeit als Sozialpädagogin gelten? Wie kann ein Laie meine Fachkompetenz bewerten? Hier sind wir mitten in der Professionalisierungsdiskussion: Es wird in den Umfragen davon ausgegangen, dass jeder Mensch aufgrund seines Menschseins die Wirksamkeit der Arbeit an und mit Menschen bewerten kann. Demnach ist eigentlich jeder Mensch ein Sozialpädagoge?


In Patientenumfragen wird, wie ich denke, nicht so sehr meine Beratungskompetenz, sondern vielmehr mein Schauspieltalent bewertet, meine Fähigkeit, dem / der Patienten / -in - trotz gewohnt niedrigem Stellenschlüssel - genügend Anerkennung für sein Leiden zu zollen mittels in Tonfall, Wortwahl und Intensität angemessener Empathie. PatientInnen fühlen sich oft verstrickt auf einem langen Leidensweg voller Ignoranz und Inakzeptanz ihrer Beschwerden: "Keiner hört mir richtig zu, keiner nimmt mich ernst, es ist alles so teuer, und überhaupt die Politiker, es interessiert doch niemanden, wie es mir geht." Sie erraten sicher recht schnell, welch Klientel mich meist beschäftigt? Richtig, es handelt sich zum Großteil um WILD-Zeitungsleser.


Träufele ich nun mit gebotener Herzlichkeit ausreichend Mitgefühl ins Gespräch, wird sich der / die Ewig-Zu-Kurz-Gekommene bei mir wohl fühlen und meine Arbeit positiv bewerten, unabhängig davon, ob ihn / sie ein wenig mehr sozialpädagogische Intervention - sprich: Konfrontation, Ermutigung zur Eigenverantwortung - langfristig in Lebensalltag und persönlicher Entwicklung vielleicht weiter gebracht hätte. Kann ich ihm / ihr überdies noch irgendeinen ausgefüllten Antrag mit der Hoffnung auf zusätzliches Kleingeld oder Steuervorteile in die Hand geben, so ist mir der Einser in der Patientenumfrage sicher, meine Arbeit firmenpolitisch effektiv gewesen. Klingt das jetzt nach Burn-Out?


Da soziale Arbeit mit vorhandenen Nachweismethoden unzweifelhaft nicht adäquat erfasst werden kann, müssen im Sinne von Qualitätssicherung und Konkurrenzfähigkeit Werkzeuge für Ist-Soll-Kontrollen gebastelt werden. Grundlage aller Effizienzberechnungen, angelehnt an Hr. Schweigers Aussage, bildet die Frage: Arbeitet eigentlich ein/-e Sozialpädagoge /-in? Und wenn ja: wie kann diese Tätigkeit messbar gemacht werden?


Vereinfachung ist das Zauberwort, einfache Handlungsabläufe schaffen nicht nur Vergleich- und Messbarkeit, sondern sind auch von jedem Bundesbürger unschwer als Arbeit zu erkennen. Standardisierte Handlungsmuster nach dem Verursacherprinzip statt situationsorientierter Handlungsalternativen, das ist der Weg! Reparatur statt Diskussion - zu Zeiten des Defizitmodells in der sozialen Arbeit waren die Kassen im Sozialstaat voll. SozialpädagogInnen wird ja nachgesagt, von Berufs wegen in Sinn- und Endlosdiskussionen schlichte Sachverhalte zu verkomplizieren, unnötig zu problematisieren oder Probleme sogar erst heraufzubeschwören. Komplexe Zusammenhänge zu erfassen aber kostet Zeit und damit Geld. Dies muss vermieden werden.


Bilden wir ein Beispiel. Um dieses möglichst realistisch zu gestalten, verwende ich im Folgenden die weibliche Form, denn unter SozialpädagogInnen sind nur sehr wenige Männer vertreten, deren Geschlecht zudem meist nicht weiter auffällt: Entweder sind sie genau so klein wie eine Frau oder sie stricken. Ersteres lässt sich bestenfalls mittels Bart oder verstärktem Machtgehabe kompensieren, häufig findet sich unter Sozialpädagogen indessen der von mir so genannte "Gartenzwerg-Faktor", eine Kombination aus männlichem Kleinwuchs, Bart, gewichtiger Plauze und sonstigen Macht-Kompensationsmechanismen.


Nachdem ich dies ausdiskutiert habe, kehre ich nun zurück zum Beispiel: Die engagierte Sozialpädagogin möchte einem Menschen mit spastischer Behinderung beim Duschen helfen. Inwieweit gehört im Übrigen die Hilfe bei der Körperpflege heutzutage zur Sozialarbeit? Stecken wir hier wohl noch im altertümlichen, altruistischen Modell sozialpädagogischen Handelns fest? Nehmen wir auf diese Weise nicht anderen Berufsgruppen die Arbeit weg, etwa der hübschen Krankenschwester, dem knackigen Pfleger oder sogar der hilfsbereiten Dame von der Sozialstation? Delegieren - ein weiteres Zauberwort!


Doch zurück zum Beispiel: Eine engagierte Sozialarbeiterin (SA / SP) bemüht sich, einem Menschen mit spastischer Behinderung beim Duschen zu helfen. Im Sinne der Förderung seiner Selbstexploration, sowie zum Erhalt und zur Förderung verbliebener Fähigkeiten reicht unsere SA / SP besagtem Menschen die Seife und leitet ihn an, sich selbst zu waschen. Doch nein, welch Missgeschick: Dem Hilfebedürftigen gleitet die Seife aus der Hand - schwi-wupp - und verschwindet im Abfluss. An dieser Stelle bleibt mir anzufügen, dass dieser Vorfall nicht unbedingt Rückschlüsse auf das Ausmaß der Erkrankung des spastisch behinderten Menschen ziehen lässt, und somit von unserer SA / SP im Vorfeld hätte erkannt werden müssen, vielmehr war besagtes Stück Seife schon recht klein. Die herben Sparmaßnahmen beuteln den sozialen Bereich eben bis in die hinterste Ecke.


Doch zurück zum Beispiel: Haben Sie schon mal ohne Seife geduscht? Nicht ganz so reinigungsfördernd. Die Hilfeleistung beim Duschen in unserem Beispiel soll jedoch in erster Linie nicht die basale Stimulation oder sonstige zeitaufwendigen pädagogischen Maßnahmen zum Ziel haben, sondern im Sinne o. g. Vereinfachung von Arbeitsabläufen schlicht und ergreifend der Reinigung des Menschen mit spastischer Behinderung dienen; hierfür ist Seife unabdingbar vonnöten.


Vor Beginn des Zeitalters der Standardisierung hätte die unterstützungswillige SA / SP mit ihrem Klienten mehrere zeitaufwendige Entwicklungsprozesse durchlaufen können: Wie geht es dir damit, dass du die Seife hast fallen lassen? Welche Hilfe benötigst du von mir, um den Prozess deiner Selbstexploration zu fördern? Wie können wir das konkret umsetzen? Je nach Ergebnis hätte die hilfsbereite SA / SP zur Schadensbegrenzung einen Psychologen, einen Pfarrer oder den Klempner gerufen, möglicherweise aber auch ein neues Stück Seife gekauft.


Keine Frage, eine solche Vergeudung von Fachkräften und Rohstoffen ist mit dem Wirtschaftlichkeitsprinzip heute nicht mehr zu vereinbaren! Vereinfachung ist angesagt, Vereinfachung von Arbeitsabläufen durch einleuchtende Kausalketten nach dem Verursacherprinzip. Selbstevaluativ beugt sich die hilfsbereite SA / SP über den spastisch behinderten Menschen und stellt klar: "Du hast die Seife in den Abfluss fallen lassen, du hebst sie auch wieder auf. Hier hast Du einen Schraubenzieher. Ich gehe solange eine rauchen."


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